Neue Bezahlrichtlinien für Parksysteme

ALPHA Standards • 8. August 2024

Alles, was Parkhausbetreiber über TA 7.2 und DC POS 3.0 wissen müssen

1. Einführung

In der Welt der Parkhaus- und Parkplatzbewirtschaftung sind Effizienz, Sicherheit und Kundenfreundlichkeit von größter Bedeutung. Als Betreiber stehen Sie ständig vor der Herausforderung, moderne Technologien zu integrieren, um Ihren Kunden den bestmöglichen Service zu bieten und gleichzeitig den Betrieb reibungslos zu gestalten. Eine aktuelle Änderung in den regulatorischen Anforderungen für Bezahlterminals hat nun weitreichende Auswirkungen auf Ihr Parksystem: die Einführung der TA 7.2- und DC POS 3.0-Richtlinien.

Diese neuen Richtlinien, die von der Deutschen Kreditwirtschaft (DK) und internationalen Kreditkartenorganisationen wie Mastercard und Visa festgelegt wurden, bringen wesentliche Änderungen für die kontaktlosen Zahlungsmethoden mit sich. Ziel dieser Änderungen ist es, das kontaktlose Bezahlen noch sicherer und benutzerfreundlicher zu gestalten. Für Parkhaus- und Parkplatzbetreiber bedeutet das, dass bestehende Bezahlterminals möglicherweise aktualisiert oder ausgetauscht werden müssen, um den neuen Standards zu entsprechen.

In diesem Blog möchten wir Ihnen die wichtigsten Neuerungen und Fristen vorstellen, die Sie als Betreiber von Parkhäusern und Parkplätzen beachten müssen. Wir erläutern, wie die neuen Richtlinien Ihre Parksysteme betreffen, welche Vorteile sie mit sich bringen und welche Maßnahmen Sie ergreifen sollten, um einen reibungslosen Übergang sicherzustellen. Unser Ziel ist es, Ihnen dabei zu helfen, die anstehenden Änderungen besser zu verstehen und die notwendigen Schritte zur Anpassung an die neuen Anforderungen rechtzeitig umzusetzen.

2. Hintergrund der neuen Richtlinien

Die aktuellen Änderungen in den regulatorischen Anforderungen für Bezahlterminals, die durch die Einführung der TA 7.2- und DC POS 3.0-Richtlinien geregelt sind, haben weitreichende Gründe und Ziele. Diese neuen Richtlinien sind eine Antwort auf die fortschreitende Digitalisierung und die steigenden Erwartungen der Verbraucher an moderne Zahlungsmethoden. Im Folgenden geben wir Ihnen einen Überblick über die wesentlichen Hintergründe und die Motivation hinter diesen neuen Regelungen.

2.1. Die Notwendigkeit der Anpassung

Die Art und Weise, wie Menschen bezahlen, hat sich in den letzten Jahren erheblich verändert. Kontaktloses Bezahlen ist inzwischen zur Norm geworden und wird zunehmend bevorzugt, da es schneller, sicherer und hygienischer ist als traditionelle Zahlungsmethoden. Um diesem Trend gerecht zu werden und die Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit zu verbessern, wurden neue regulatorische Anforderungen eingeführt.

Die Deutsche Kreditwirtschaft (DK) und internationale Kreditkartenorganisationen wie Mastercard und Visa haben die TA 7.2- und DC POS 3.0-Richtlinien entwickelt, um die Sicherheitsstandards für kontaktlose Zahlungen zu erhöhen und den Komfort für die Verbraucher weiter zu verbessern. Diese Richtlinien beinhalten sowohl technische als auch sicherheitsrelevante Anforderungen, die von allen Bezahlterminals erfüllt werden müssen.

2.2. Ziele der neuen Richtlinien

  • Erhöhung der Sicherheit: Die neuen Richtlinien fordern eine umfassende Verbesserung der Sicherheitsmaßnahmen, um den Schutz vor Betrug und Missbrauch zu gewährleisten. Dazu gehören strengere Vorgaben für die Verschlüsselung und Schlüsselverwaltung sowie die Einführung neuer Sicherheitsprotokolle.
  • Erhöhung der Benutzerfreundlichkeit: Durch die Einführung der Single-Tap-Funktionalität und die Erhöhung des CVM-Limits auf 50 EUR wird das Bezahlen für die Kunden noch komfortabler und schneller. Die neue Funktionalität ermöglicht es, dass bei einer PIN-Eingabe kein erneutes Vorhalten oder Einstecken der Karte erforderlich ist.
  • Harmonisierung der Standards: Mit den DC POS 3.0-Richtlinien wird ein einheitlicher Standard für die Verarbeitung von Debit- und Kreditkarten geschaffen. Dies vereinfacht die Implementierung und sorgt für eine bessere Kompatibilität zwischen verschiedenen Zahlungsmethoden und -anbietern.
  • Optimierung der Zahlungsabwicklung: Die neuen Richtlinien ermöglichen die Implementierung von Funktionen wie der dynamischen Währungsumrechnung (DCC) und der Teilgenehmigung, die den Zahlungsprozess flexibler und effizienter gestalten.

2.3. Auswirkungen auf Parkhaus- und Parkplatzbetreiber

Für Betreiber von Parkhäusern und Parkplätzen bedeutet die Einführung dieser Richtlinien, dass bestehende Bezahlterminals möglicherweise aktualisiert oder ersetzt werden müssen, um den neuen Anforderungen zu entsprechen. Dies ist besonders wichtig, da die kontaktlosen Zahlungsmethoden in Parksystemen eine zentrale Rolle spielen. Ein reibungsloser und sicherer Bezahlprozess ist entscheidend für die Kundenzufriedenheit und die Effizienz des Betriebs.

In den folgenden Abschnitten dieses Blogs werden wir detailliert auf die spezifischen Änderungen und Anforderungen eingehen, die für Sie als Parkhaus- und Parkplatzbetreiber relevant sind. Ziel ist es, Ihnen einen umfassenden Überblick über die notwendigen Schritte zu geben, damit Sie sich optimal auf die neuen Richtlinien vorbereiten können.

3. Wichtige Neuerungen für Parksysteme

Die neuen TA 7.2- und DC POS 3.0-Richtlinien bringen signifikante Änderungen mit sich, die speziell für Parkhaus- und Parkplatzbetreiber relevant sind. Diese Neuerungen betreffen nicht nur die technische Ausstattung Ihrer Bezahlterminals, sondern auch die Art und Weise, wie Sie die Zahlungsprozesse in Ihren Parksystemen gestalten. Im Folgenden erläutern wir die wichtigsten Änderungen und deren Auswirkungen auf Ihre Systeme.

3.1. Erhöhung des CVM-Limits auf 50 EUR

Was ist neu? Das neue CVM-Limit (Cardholder Verification Method) für kontaktlose Zahlungen wurde auf 50 EUR erhöht. Dies bedeutet, dass Zahlungen bis zu diesem Betrag ohne PIN-Eingabe durchgeführt werden können.

Auswirkungen auf Parksysteme: Für Parksysteme, die kontaktlose Zahlungen akzeptieren, bedeutet dies eine Vereinfachung des Bezahlprozesses für Ihre Kunden. Kunden können jetzt ihre Gebühren bis zu 50 EUR kontaktlos und ohne PIN-Eingabe begleichen. Dies beschleunigt die Abwicklung der Zahlungen und reduziert die Wartezeiten an den Kassen.

3.2. Einführung der Single-Tap-Funktionalität

Was ist neu? Die Single-Tap-Funktionalität ermöglicht es, dass bei erforderlicher PIN-Eingabe keine erneute Kartenvorhaltung oder -einstecken nötig ist. Die PIN-Abfrage erfolgt direkt am Terminal.

Auswirkungen auf Parksysteme: Diese Funktion verbessert den Komfort und die Effizienz an Ihren Zahlungsterminals erheblich. Kunden müssen ihre Karte nicht erneut vorhalten oder in den Leser stecken, was insbesondere in stark frequentierten Parkhäusern zu schnelleren Transaktionen führt. Dies kann die Wartezeiten an den Zahlungsterminals erheblich verkürzen und das Kundenerlebnis verbessern.

3.3. Dynamische Währungsumrechnung (DCC)

Was ist neu? Die dynamische Währungsumrechnung (DCC) ist jetzt auch für kontaktlose Zahlungen verfügbar. Dies ermöglicht es internationalen Kunden, ihre Zahlungen in ihrer Heimatwährung abzuwickeln.

Auswirkungen auf Parksysteme: Für Parkhäuser und Parkplätze, die internationale Kunden bedienen, bietet DCC eine zusätzliche Möglichkeit, den Zahlungsprozess zu vereinfachen und die Kundenzufriedenheit zu erhöhen. Kunden können in ihrer bevorzugten Währung zahlen, was die Transparenz und das Vertrauen in den Zahlungsprozess erhöht.

3.4. Teilgenehmigung und Teilautorisierung

Was ist neu? Die Teilgenehmigung (Teilautorisierung) erlaubt die Verarbeitung von reduzierten Beträgen, wenn der ursprüngliche Betrag nicht vollständig genehmigt wird.

Auswirkungen auf Parksysteme: Diese Funktion kann insbesondere bei Parkgebühren von Vorteil sein, die durch automatische Zahlungssysteme abgerechnet werden. Wenn ein Kunde beispielsweise nur einen Teilbetrag auf der Karte hat, kann der Parkvorgang trotzdem fortgeführt werden, ohne dass der gesamte Betrag sofort verfügbar sein muss. Dies kann helfen, Zahlungsausfälle zu vermeiden und den Parkbetrieb reibungsloser zu gestalten.

3.5. Anpassung in der Entgeltabrechnung

Was ist neu? Mit den neuen Richtlinien gibt es Anpassungen in der Entgeltabrechnung, die die Kostenstruktur für die Verarbeitung von Zahlungen betreffen können.

Auswirkungen auf Parksysteme: Es ist wichtig, dass Sie sich über die Änderungen in der Entgeltabrechnung informieren, da diese Auswirkungen auf Ihre Betriebskosten haben können. Die neuen Regelungen könnten sich auf die Gebührenstruktur auswirken, insbesondere wenn zusätzliche Gebühren für nicht konforme Terminals anfallen.

3.6. Notwendigkeit von Hardware-Austausch und Software-Updates

Was ist neu? Für Bezahlterminals, die kein Software-Update auf die neuen TA 7.2/DC POS 3.0-Versionen erhalten können, ist ein Hardware-Austausch erforderlich.

Auswirkungen auf Parksysteme: Stellen Sie sicher, dass Ihre Terminals den neuen Standards entsprechen, um zusätzliche Gebühren und Einschränkungen zu vermeiden. Ein rechtzeitiger Austausch oder ein Update Ihrer Geräte ist entscheidend, um den reibungslosen Betrieb Ihrer Parksysteme aufrechtzuerhalten und die neuesten Funktionen nutzen zu können.

4. Auswirkungen auf Parkhaus- und Parkplatzbetreiber

Die Einführung der TA 7.2- und DC POS 3.0-Richtlinien hat weitreichende Auswirkungen auf Parkhaus- und Parkplatzbetreiber. Diese neuen Regelungen betreffen nicht nur die Technik Ihrer Bezahlterminals, sondern auch die Handhabung und Kosten Ihrer Zahlungssysteme. Im Folgenden erläutern wir die wichtigsten Auswirkungen und wie Sie sich darauf vorbereiten können.

4.1. Technologische Anpassungen

Herausforderung:

  • Upgrade der Terminals: Ihre bestehenden Terminals müssen entweder ein Software-Update erhalten oder durch neue Geräte ersetzt werden, um den TA 7.2/DC POS 3.0-Anforderungen zu entsprechen. Dies kann Investitionen in neue Hardware und Software erfordern.
  • Integration neuer Funktionen: Die neuen Funktionen, wie die Single-Tap-Funktionalität und die dynamische Währungsumrechnung, erfordern möglicherweise zusätzliche Schulungen für Ihr Personal.

Maßnahmen:

  • Terminalkompatibilität prüfen: Überprüfen Sie, welche Ihrer bestehenden Terminals ein Update erhalten können und welche ausgetauscht werden müssen.
  • Investitionen planen: Budgetieren Sie für notwendige Hardware- und Software-Anpassungen. Planen Sie Investitionen frühzeitig, um Engpässe und unerwartete Kosten zu vermeiden.
  • Schulung und Support: Schulen Sie Ihre Mitarbeiter auf die neuen Funktionen und halten Sie sich über technische Support-Angebote der Anbieter auf dem Laufenden.

4.2. Kosten und Gebühren

Herausforderung:

  • Zusätzliche Gebühren: Für Terminals, die das TA 7.2 Errata-Update nicht unterstützen, werden ab dem 30.09.2022 zusätzliche Gebühren für Mastercard-Transaktionen erhoben, die ab dem 01.07.2023 weiter steigen.

Maßnahmen:

  • Gebührenmanagement: Vermeiden Sie zusätzliche Kosten durch rechtzeitige Upgrades oder Hardware-Austausch. Stellen Sie sicher, dass alle Ihre Terminals den neuen Anforderungen entsprechen, um zusätzliche Gebühren zu vermeiden.
  • Kosteneffizienz: Überprüfen Sie die langfristigen Kosten für die Wartung älterer Terminals im Vergleich zu den Investitionen in neue Geräte. Berücksichtigen Sie auch die potenziellen Einsparungen durch die Vermeidung zusätzlicher Gebühren.

4.3. Kundenkomfort und -zufriedenheit

Herausforderung:

  • Erhöhung der Kundenzufriedenheit: Die neuen Funktionen, wie die Möglichkeit für kontaktlose Zahlungen bis zu 50 EUR ohne PIN-Eingabe, verbessern den Komfort für Ihre Kunden. Dies kann besonders in stark frequentierten Parkhäusern und -plätzen vorteilhaft sein.
  • Hygieneaspekte: Kontaktlose Zahlungen sind hygienischer und werden von vielen Kunden geschätzt, besonders in der aktuellen Zeit.

Maßnahmen:

  • Kommunikation der Vorteile: Informieren Sie Ihre Kunden über die neuen kontaktlosen Zahlungsmöglichkeiten und deren Vorteile durch Aushänge, elektronische Anzeigen oder Ihre Website.
  • Feedback einholen: Sammeln Sie Feedback von Ihren Kunden, um herauszufinden, wie sie die neuen Zahlungsmethoden nutzen und welche weiteren Verbesserungen sie sich wünschen.

4.4. Rechtliche und regulatorische Konformität

Herausforderung:

  • Einhaltung der Richtlinien: Alle Ihre Bezahlterminals müssen bis spätestens 01.01.2025 auf die TA 7.2/DC POS 3.0-Richtlinien umgestellt sein, um rechtlichen und regulatorischen Anforderungen gerecht zu werden.

Maßnahmen:

  • Regelmäßige Überprüfung: Stellen Sie sicher, dass alle Ihre Terminals regelmäßig auf die Konformität mit den neuen Richtlinien überprüft werden.
  • Dokumentation und Nachweise: Führen Sie eine detaillierte Dokumentation der vorgenommenen Upgrades und Austauschmaßnahmen. Dies kann im Falle einer Überprüfung durch Behörden oder Zahlungsdienstleister erforderlich sein.

5. Empfehlungen für Parkhaus- und Parkplatzbetreiber

Um die Herausforderungen der neuen TA 7.2- und DC POS 3.0-Richtlinien erfolgreich zu meistern, sollten Parkhaus- und Parkplatzbetreiber gezielte Maßnahmen ergreifen. Hier sind einige Empfehlungen, um den Umstellungsprozess effizient zu gestalten und mögliche Probleme zu vermeiden:

5.1. Bestandsaufnahme und Planung

Maßnahme:

  • Terminalüberprüfung: Führen Sie eine detaillierte Bestandsaufnahme Ihrer aktuellen Bezahlterminals durch, um festzustellen, welche Geräte für ein Software-Update geeignet sind und welche ersetzt werden müssen.
  • Zukunftsorientierte Planung: Entwickeln Sie einen Umstellungsplan, der die Fristen der neuen Richtlinien berücksichtigt. Priorisieren Sie Terminals, die dringend ersetzt oder aktualisiert werden müssen.

Empfehlung:

  • Erstellen Sie einen Zeitplan: Erstellen Sie einen Zeitplan für die Umstellung und legen Sie Verantwortlichkeiten fest. Dies hilft Ihnen, die Fristen einzuhalten und Engpässe zu vermeiden.

5.2. Zusammenarbeit mit Dienstleistern

Maßnahme:

  • Partnerwahl: Arbeiten Sie mit vertrauenswürdigen Anbietern zusammen, die Erfahrung mit der Umstellung auf die neuen Richtlinien haben und Ihnen bei der Aktualisierung oder dem Austausch Ihrer Terminals helfen können.
  • Technischer Support: Stellen Sie sicher, dass Sie Zugang zu technischem Support erhalten, der Ihnen bei der Implementierung der neuen Funktionen und der Behebung von Problemen behilflich ist.

Empfehlung:

  • Regelmäßige Kommunikation: Halten Sie regelmäßigen Kontakt zu Ihren Dienstleistern, um über den Fortschritt der Umstellung informiert zu bleiben und mögliche Herausforderungen frühzeitig zu identifizieren.

5.3. Schulung und Kommunikation

Maßnahme:

  • Schulung des Personals: Schulen Sie Ihre Mitarbeiter auf die neuen Funktionen und Anforderungen der Bezahlterminals. Dies stellt sicher, dass sie die neuen Systeme effektiv nutzen und den Kunden bei Fragen und Problemen helfen können.
  • Kundeninformation: Kommunizieren Sie die Änderungen klar und deutlich an Ihre Kunden. Nutzen Sie Aushänge, digitale Anzeigen oder Ihre Website, um die Vorteile der neuen Zahlungsmethoden hervorzuheben.

Empfehlung:

  • Feedback einholen: Holen Sie regelmäßig Feedback von Ihren Kunden ein, um herauszufinden, wie die neuen Zahlungsmethoden angenommen werden und ob es Verbesserungsvorschläge gibt.

6. Fazit

Die Einführung der TA 7.2- und DC POS 3.0-Richtlinien stellt Parkhaus- und Parkplatzbetreiber vor neue Herausforderungen, bietet jedoch auch erhebliche Chancen zur Verbesserung des Zahlungsprozesses und der Kundenzufriedenheit. Durch rechtzeitige Anpassungen und gezielte Maßnahmen können Sie die neuen Anforderungen erfolgreich umsetzen und von den Vorteilen der modernen Zahlungsmethoden profitieren.

Es ist entscheidend, dass Sie sich frühzeitig auf die Umstellung vorbereiten, Ihre Bezahlterminals überprüfen und erforderliche Anpassungen vornehmen. Mit einer gründlichen Planung und effektiven Umsetzung können Sie sicherstellen, dass Ihre Parksysteme weiterhin effizient und kundenfreundlich arbeiten. Nutzen Sie die Gelegenheit, um Ihre Zahlungsprozesse zu optimieren und Ihren Kunden ein noch besseres Erlebnis zu bieten.

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